da ponte
Dem weser-kurier sei gedankt für die nicht nur künstlerische,sondern auch betriebswirtschaftliche abrechnung mit der “ära” frey: 3 jahre eines derartigen intendantenrollenverständnisses sind mehr als genug ! Hoffentlich haben das auch die notorisch theaterfernen bremer quasiberufspolitikerInnen der cduspdfdp… begriffen : Auf dass die nächste intendantIn wieder eine i n t e n d a n t I n ist ! Nur, warum wird nach der nicht nur künstlerischen sondern absehbar auch betriebswirtschaftlichen turandot-pleite die nächstjährige seebühnenbespielung nicht in die v o l l e geschäftliche verantwortung der neuen frey-firma da ponte gegeben,fragt sich hardy.
Am 1. Juli 2010 um 08:44 Uhr
Das ständige Genörgel in diesem Blog ist einfach nur noch peinlich.
Uns hat die Turandot-Aufführung sehr gefallen. Ein Glück, dass wir (höchstwahrscheinlich) Banausen sind, die von nichts ‘ne Ahnung haben - so sind wir doch wenigstens noch in der Lage, eine Inszenierung zu genießen. (Cenerentola, Macbeth, Don Giovanni, Die Zauberflöte und Salome haben uns auch gefallen, das sagt wahrscheinlich alles über uns…)
Frohes Weiternölen!
Am 1. Juli 2010 um 23:34 Uhr
Werte/r Leli , nur wer weiss kann vollendet geniessen , nur wer nicht weiss ist verurteilt zu nölen!