Monatsarchiv für August 2009

Bilanz der Woche: Von frey’schen Geistern bis zu Bremer Stadtmusikanten

Raffaela Knack am 31. August 2009

Bremen, 31.08.09
@ voxart vom 25.08.09
Vielen Dank für Deine Anmerkungen auf meine Fragen! Ich freue mich, dass die Beteiligung in diesem blog zugenommen hat. Auch wenn andere blogger sicherlich schon genervt darüber sind, dass wir zwei uns so „produzieren“! Aber es kann sich ja jeder beteiligen, der will…
Beim Lesen Deiner Artikel hatte ich auch oft den [...]

Zu Kurt_Lade und Philip

Voxart am 30. August 2009

Rotenburg, 30. August
Absolut richtig: nicht die Politik entscheiden zu lassen!
Hierfür wird im Normalfall eine Findungs Kommission eingerichtet. Sie setzt sich meist aus Intendanten, Leitungspersönlichkeiten der Theatersparten zusammen. Das war für die Nachfolge von Pierwoß auch so. Nur, Herr Senator Kastendiek hat sich über das Votum dieser Kommission hinweggesetzt!
Das Publikum miteinbeziehen?
Dieses Bedürfnis, dieser Wunsch ist absolut [...]

Der neue Intendant darf nicht nur von der Politik bestimmt werden.

Kurt_Lade am 29. August 2009

Ich glaube die Berufung von Hans Joachim Frey zum Intendanten des Bremer Theaters war der Versuch der konservativen Kräfte der Stadt hier Kulturhoheit zu schaffen oder weiter auszubauen. Und mit Frey haben sie genau das bekommen, was sie wollten: einen Kulturmanager der auf Opernevents und Repäsentationstheater setzt. Einen kreativen konnte man in der Position nicht [...]

Jeder darf - auch ein Noch-General!

philipp am 29. August 2009

In den letzten Tagen wurden hier viele Meinungen zu dem Umstand kundgetan, dass über kurz oder lang Herr Noch-General Frey dem Theater Bremen abhanden kommt. Diesen Umstand finden nur wenige wirklich betrüblich, außer dem Weserkurier vielleicht auch die, die dort ihre wenigen Leserbriefe veröffentlicht finden. Dort scheint Wohlverhalten eine Eintrittskarte zu sein. Kritische Stimmen haben [...]

Geldströme

marie a. am 28. August 2009

Auf unser Theater kommen finanziell schwere Zeiten zu. Ein Vorschlag zur Güte : Warum nicht Musicals und Standardopern voll finanzieren durch Eintrittsgelder und Sponsoring (namhafter Bremischer Unternehmungen)? Die staatlichen Subventionen verbleiben dann für avantgardistische Opern, Schauspiel, Moks und Tanztheater. Herr Klett et. al. würden sich freuen!

Reha 2

hardy am 28. August 2009

Ganz unerträglich finden wir das Verhalten des SPD-Kulturfilzes um Frau Emigholz, der uns wesentliche Informationen vorenthält und so das hässliche Gerüchtewesen um Herrn Frey befördert. Herr Bürgermeister, bitte nehmen Sie Einfluss!

Reha 1

hardy am 28. August 2009

Frau Wurm bittet am 27.August d.J. in ihrem Leserinnenbrief im Weser-Kurier darum, dass Herrn Frey eine Chance gegeben wird, sich zu rehabilitieren. Wir kommen diesem Wunsche gerne nach, beziehen dabei auch die gesamte Führungsmannschaft mit ein:
Anfänglich war Herr Frey alleiniger Produzent von “Marie Antoinette”, später ging die Produzentenschaft an das Theater über.
Warum?
Wir vermuten, um erwartete [...]

Die Antiproportionalität der Funktion FREY

Voxart am 28. August 2009

Rotenburg an der Wümme, 28. August 2009
Es ist absolut richtig und wichtig, immer wieder diese 4 Millionen € zu benamsen, die Herr Frey verschuldet hat. Im wahrsten Sinne des Wortes “DARÜBERHINAUS”  hat es Herr Frey nicht geschafft, ein adäquates Theater für Bremen zu bieten.
Frey hat im Vorfeld die Ensembles zerschlagen! Erinnern wir uns: er hat [...]

Auch die Schauspielführung braucht einen Neubeginn

Voxart am 26. August 2009

Nun geht also Frey, und das ist gut so. Eines bekümmert: wenn sich in diesem Forum hier so viele Menschen über den Verfall des Schauspiel Niveaus äussern, dann muss nicht nur der Kopf (Frey) weg, sondern auch die massgeblichen Führungskräfte, vorallem aber Marcel Klett, der für diesen miserablen Spielplan im Sprechtheater und vorallem für [...]

Versuch; für Frau Knack

Voxart am 25. August 2009

Wunderbar, wie Sie hier in ein Horn stossen: es scheint, dass hier ein Forum von “ähnlich-denkenden Augen” geschaffen wurde? Dass Frey nicht sofort gehen kann/muss, hat reine organisatorische Gründe, die letztlich auch ins Geld gehen; Verträge, Pläne, Verpflichtungen und: man findet keinen gescheiten InterimsKopf, der in dieser Schnelle und Kürze eingreifen könnte. Frey wird alles dran [...]