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	<title>Kommentare f&#252;r Bremer Theater Blog</title>
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	<description>Theater Bremen, Shakespeare Company,... Theater in Bremen</description>
	<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 00:25:37 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Zur Premiere von Shakespeares „Was ihr wollt&#8221; am Theater Bremen - Regie Robert Schuster von edgar</title>
		<link>http://bremertheater.net/?p=704&cpage=1#comment-196</link>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 19:35:06 +0000</pubDate>
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		<description>@hardy/ @raffaela

ein theater, egal welcher größenordnung, muss sich seiner eingeschränkten mittel im vergleich zu anderen darstellenden künsten und medien gewahr sein. und es muss sie nutzen. und aus ihnen schöpfen. wie vor allem aus der kunst des schauspiels. die schauspielkunst jedoch kann nur augenblicklich wirken. sie verpufft, wenn der vorhang fällt. darin liegen schwächen, aber auch privilegien, die es gilt, zu zeigen. 
für das geld einer eintrittskarte in ein theater könnte man auch sehr gut essen gehen, oder was auch immer. zumindest ist ein theaterbesuch sehr teuer geworden. und die theater müssen wege finden, die noch wenig gebliebenen gäste zu halten und sogar neue zu finden. in bremen finden wir einen ungemein großen zuschauerschwund vor, der nicht erst seit frey vorherrscht. und wenn keine menschen mehr ins theater gehen, dann wird diese institution irgendwann nicht mehr existieren. dieses problem hat nicht nur mit dem intendantenposten zu tun. denn das ist politik. das hat nichts mit kunst zu tun. also, wie holen wir die leute ins theater? das theater arbeitet mit bühne, kostümen, licht, musik und künstlern. und natürlich mit literatur. das sind die möglichkeiten.

meiner ansicht nach wurde schon sehr lange nicht mehr derart eindrucksvoll verspielt und teils schwärmerisch mit diesen mitteln umgegangen, wie es bei was ihr wollt der fall war. vielleicht war es für sie alles ein bißchen zu viel des guten, aber unter der sahne bleibt der kuchen ein kuchen und von dem wollen wir doch schließlich alle nur ein wenig abhaben. wegen der versuchung gehen wir doch ins theater. an diesem abend wurden wir teils zu sehr vielem in versuchung gebracht, sei es über einen suffkopp in badehose den kopf zu schütteln, obwohl er sehr viel richtiges sagt; oder über einen priester zu lachen, der eigentlich gar nicht zum lachen ist; oder einen alten, sehnsuchtsvollen mann, der voller begierde und drang nach liebe ist und sich deshalb von einer sehr jungen frau verführen lässt, anstatt seiner großen liebe zu folgen, die sich ebenfalls in einen jüngling verknallt- weil die sterne es eben so wollten. für die liebe gibt es keinen grund. und sie ist auch nicht logisch. und auch nicht glücklich. meistens sogar peinlich, wie an diesem abend.
um die gegensätze noch stärker zu zeigen, sah ich ziemlich überhöhte kostüme. und das ist doch vollkommen legitim. graue, brave suppe kann ich jederzeit im alltag schlürfen. ehrlich gesagt, wünsche ich mir diese verzauberung von einem theater. nicht immer, aber wenn es mittels der bühne derart konsequent durchlebt wird, dann applaudiere ich. 

sie könnten auch den schauspielern respekt zollen, wie mutig sie als musikband auftraten. das ist nicht ihr beruf. und doch stellten sie sich in den orchestergraben und spielten drauflos. und das gar nicht so schlecht. dass leute nach der pause nicht wiedergekommen sind, kann auch einfach etwas mit der lautstärke zu tun gehabt haben. und nichts mit der inhaltlichen darstellung. es ist sehr einfach, etwas schlecht zu reden.

und wäre es nicht sinnvoller, von dem tosenden applaus zu reden, als davon, das leute gegangen sind? wofür stehen sie? wir müssen doch den bremern vermitteln, dass das theater in der tat ein tolles theater ist. so wie der abend: was ihr wollt. das war ein tolles theater, in seiner üppigsten form, das dazu einlud, mitzukommen, auf eine reise nach illyrien, wo nichts so ist, wie es ist. ein buntes narrentreiben. verrückt, komisch und eigentlich sehr romantisch. und in jedem fall unterhaltsamer als jeder fernsehabend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@hardy/ @raffaela</p>
<p>ein theater, egal welcher größenordnung, muss sich seiner eingeschränkten mittel im vergleich zu anderen darstellenden künsten und medien gewahr sein. und es muss sie nutzen. und aus ihnen schöpfen. wie vor allem aus der kunst des schauspiels. die schauspielkunst jedoch kann nur augenblicklich wirken. sie verpufft, wenn der vorhang fällt. darin liegen schwächen, aber auch privilegien, die es gilt, zu zeigen.<br />
für das geld einer eintrittskarte in ein theater könnte man auch sehr gut essen gehen, oder was auch immer. zumindest ist ein theaterbesuch sehr teuer geworden. und die theater müssen wege finden, die noch wenig gebliebenen gäste zu halten und sogar neue zu finden. in bremen finden wir einen ungemein großen zuschauerschwund vor, der nicht erst seit frey vorherrscht. und wenn keine menschen mehr ins theater gehen, dann wird diese institution irgendwann nicht mehr existieren. dieses problem hat nicht nur mit dem intendantenposten zu tun. denn das ist politik. das hat nichts mit kunst zu tun. also, wie holen wir die leute ins theater? das theater arbeitet mit bühne, kostümen, licht, musik und künstlern. und natürlich mit literatur. das sind die möglichkeiten.</p>
<p>meiner ansicht nach wurde schon sehr lange nicht mehr derart eindrucksvoll verspielt und teils schwärmerisch mit diesen mitteln umgegangen, wie es bei was ihr wollt der fall war. vielleicht war es für sie alles ein bißchen zu viel des guten, aber unter der sahne bleibt der kuchen ein kuchen und von dem wollen wir doch schließlich alle nur ein wenig abhaben. wegen der versuchung gehen wir doch ins theater. an diesem abend wurden wir teils zu sehr vielem in versuchung gebracht, sei es über einen suffkopp in badehose den kopf zu schütteln, obwohl er sehr viel richtiges sagt; oder über einen priester zu lachen, der eigentlich gar nicht zum lachen ist; oder einen alten, sehnsuchtsvollen mann, der voller begierde und drang nach liebe ist und sich deshalb von einer sehr jungen frau verführen lässt, anstatt seiner großen liebe zu folgen, die sich ebenfalls in einen jüngling verknallt- weil die sterne es eben so wollten. für die liebe gibt es keinen grund. und sie ist auch nicht logisch. und auch nicht glücklich. meistens sogar peinlich, wie an diesem abend.<br />
um die gegensätze noch stärker zu zeigen, sah ich ziemlich überhöhte kostüme. und das ist doch vollkommen legitim. graue, brave suppe kann ich jederzeit im alltag schlürfen. ehrlich gesagt, wünsche ich mir diese verzauberung von einem theater. nicht immer, aber wenn es mittels der bühne derart konsequent durchlebt wird, dann applaudiere ich. </p>
<p>sie könnten auch den schauspielern respekt zollen, wie mutig sie als musikband auftraten. das ist nicht ihr beruf. und doch stellten sie sich in den orchestergraben und spielten drauflos. und das gar nicht so schlecht. dass leute nach der pause nicht wiedergekommen sind, kann auch einfach etwas mit der lautstärke zu tun gehabt haben. und nichts mit der inhaltlichen darstellung. es ist sehr einfach, etwas schlecht zu reden.</p>
<p>und wäre es nicht sinnvoller, von dem tosenden applaus zu reden, als davon, das leute gegangen sind? wofür stehen sie? wir müssen doch den bremern vermitteln, dass das theater in der tat ein tolles theater ist. so wie der abend: was ihr wollt. das war ein tolles theater, in seiner üppigsten form, das dazu einlud, mitzukommen, auf eine reise nach illyrien, wo nichts so ist, wie es ist. ein buntes narrentreiben. verrückt, komisch und eigentlich sehr romantisch. und in jedem fall unterhaltsamer als jeder fernsehabend.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zur Premiere von Shakespeares „Was ihr wollt&#8221; am Theater Bremen - Regie Robert Schuster von Klabauterin</title>
		<link>http://bremertheater.net/?p=704&cpage=1#comment-195</link>
		<dc:creator>Klabauterin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:14:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bremertheater.net/?p=704#comment-195</guid>
		<description>@Raffaela
Bleiben Sie bitte "skeptisch" und "kritisch" aber trotzdem auf dem Teppich. – Mir fehlt leider ein umfassendes "weserkurier"-Archiv, deshalb verlasse ich mich mal auf mein Gedächtnis: "Zur schönen Aussicht" verrissen, "Woyzeck" verrissen, "Macbeth" verrissen, "Hedda Gabler" verrissen. "Einsame Menschen" nicht verrissen, aber das Stück abqualifiziert. Ich erinnere mich stattdessen an nur eine positive Kritik in der vergangenen Saison: "Glasmenagerie" – ich habe einmal nachgesehen, dass hat nun sogar Ihnen gefallen. Wenn man denn von tendenziöser Berichterstattung im Weser-Kurier sprechen möchte, dann doch wohl eher wegen der Tendenz zur schlechten Kritik. Das liest man doch auch noch im Beginn der Besprechung zu "was ihr wollt" – oder warum sollte Herr Mammen sonst schreiben, dass sich das Schauspiel vom "hässlichen Entlein" zum "schönen Schwan" entwickelt hat. Vielleicht hat ihm die Inszenierung einfach einmal gefallen ... ausnahmsweise.
Und was sagen Sie zu Mammens Kommentar zur Seebühne ... wie soll das denn noch kritischer gehen?
Und von welcher Theaterkritik sprechen Sie, die Brüggemann geschrieben haben soll ... Auch da erinnere ich mich an keine. Also bleiben Sie einfach mal sachlich, denn im Augenblick sind ausschließlich Sie tendenziös.

Ach und warum in aller Welt fühlen Sie sich durch edgar jetzt gestört, beleidigender als "philipp" oder "voxart" ist er auch nicht – wie war das noch einmal: Wer austeilt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Raffaela<br />
Bleiben Sie bitte &#8220;skeptisch&#8221; und &#8220;kritisch&#8221; aber trotzdem auf dem Teppich. – Mir fehlt leider ein umfassendes &#8220;weserkurier&#8221;-Archiv, deshalb verlasse ich mich mal auf mein Gedächtnis: &#8220;Zur schönen Aussicht&#8221; verrissen, &#8220;Woyzeck&#8221; verrissen, &#8220;Macbeth&#8221; verrissen, &#8220;Hedda Gabler&#8221; verrissen. &#8220;Einsame Menschen&#8221; nicht verrissen, aber das Stück abqualifiziert. Ich erinnere mich stattdessen an nur eine positive Kritik in der vergangenen Saison: &#8220;Glasmenagerie&#8221; – ich habe einmal nachgesehen, dass hat nun sogar Ihnen gefallen. Wenn man denn von tendenziöser Berichterstattung im Weser-Kurier sprechen möchte, dann doch wohl eher wegen der Tendenz zur schlechten Kritik. Das liest man doch auch noch im Beginn der Besprechung zu &#8220;was ihr wollt&#8221; – oder warum sollte Herr Mammen sonst schreiben, dass sich das Schauspiel vom &#8220;hässlichen Entlein&#8221; zum &#8220;schönen Schwan&#8221; entwickelt hat. Vielleicht hat ihm die Inszenierung einfach einmal gefallen &#8230; ausnahmsweise.<br />
Und was sagen Sie zu Mammens Kommentar zur Seebühne &#8230; wie soll das denn noch kritischer gehen?<br />
Und von welcher Theaterkritik sprechen Sie, die Brüggemann geschrieben haben soll &#8230; Auch da erinnere ich mich an keine. Also bleiben Sie einfach mal sachlich, denn im Augenblick sind ausschließlich Sie tendenziös.</p>
<p>Ach und warum in aller Welt fühlen Sie sich durch edgar jetzt gestört, beleidigender als &#8220;philipp&#8221; oder &#8220;voxart&#8221; ist er auch nicht – wie war das noch einmal: Wer austeilt&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Zur Premiere von Shakespeares „Was ihr wollt&#8221; am Theater Bremen - Regie Robert Schuster von Raffaela</title>
		<link>http://bremertheater.net/?p=704&cpage=1#comment-194</link>
		<dc:creator>Raffaela</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 10:54:33 +0000</pubDate>
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		<description>@ Klabauterin

... "unglaubwürdig", weil die Kritik manipulativ und schönfärberisch ist. Es wird z.B. nicht erwähnt, dass die Leute reihenweise das Theater verlassen haben! Etwas so Entscheidendes muss erwähnt werden!
Seit Freys Intendanz und dem Wechsel in der Redaktion des WESER-KURIER sind die allermeisten Kritiken: schmeichelhaft, beschwichtigend, schönfärberisch, verschweigend!!! Die gesamte Frey-Ära ist schöngeschrieben und äußerst unkritisch begleitet worden! Ich nehme die Theater-Kritiken in diesem Blatt nicht mehr "für voll", es sei denn der Autor heisst Axel Brüggemann!!! Als schreibender Amateur behalte ich mir das Recht vor, nicht allen und alles zu glauben und skeptisch und kritisch zu bleiben!

@edgar

Was soll das sein? Eine Kritik? Hört sich eher wie das Gewäsch einer beleidigten "Leberwurst" an. Warte ebenfalls noch auf eine dezidiertere Aussage von Ihnen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Klabauterin</p>
<p>&#8230; &#8220;unglaubwürdig&#8221;, weil die Kritik manipulativ und schönfärberisch ist. Es wird z.B. nicht erwähnt, dass die Leute reihenweise das Theater verlassen haben! Etwas so Entscheidendes muss erwähnt werden!<br />
Seit Freys Intendanz und dem Wechsel in der Redaktion des WESER-KURIER sind die allermeisten Kritiken: schmeichelhaft, beschwichtigend, schönfärberisch, verschweigend!!! Die gesamte Frey-Ära ist schöngeschrieben und äußerst unkritisch begleitet worden! Ich nehme die Theater-Kritiken in diesem Blatt nicht mehr &#8220;für voll&#8221;, es sei denn der Autor heisst Axel Brüggemann!!! Als schreibender Amateur behalte ich mir das Recht vor, nicht allen und alles zu glauben und skeptisch und kritisch zu bleiben!</p>
<p>@edgar</p>
<p>Was soll das sein? Eine Kritik? Hört sich eher wie das Gewäsch einer beleidigten &#8220;Leberwurst&#8221; an. Warte ebenfalls noch auf eine dezidiertere Aussage von Ihnen&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Zur Premiere von Shakespeares „Was ihr wollt&#8221; am Theater Bremen - Regie Robert Schuster von hardy</title>
		<link>http://bremertheater.net/?p=704&cpage=1#comment-193</link>
		<dc:creator>hardy</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 10:01:47 +0000</pubDate>
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		<description>Werter Edgar , geben Sie mir bitte hilfe , sagen Sie mir bitte , wie Sie die inszenierung fanden und warum Sie sie so fanden , danke im voraus !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werter Edgar , geben Sie mir bitte hilfe , sagen Sie mir bitte , wie Sie die inszenierung fanden und warum Sie sie so fanden , danke im voraus !</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zur Premiere von Shakespeares „Was ihr wollt&#8221; am Theater Bremen - Regie Robert Schuster von edgar</title>
		<link>http://bremertheater.net/?p=704&cpage=1#comment-192</link>
		<dc:creator>edgar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 21:42:17 +0000</pubDate>
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		<description>das ist ebenso unsachlich wie ungerechtfertig von ihnen, die inszenierung auf derart triviales zu stilisieren. was sie beschreiben betrifft lediglich ihren eigenen geschmack. wir befinden uns im theater allerdings in der nähe der kunst und nicht in der küche. wenn sie bilder sehen wollen, die ihrem eigenen ästhetischen verständnis am kräftigsten das hinterteil küsst, dann malen sie ihre eigenen bilder. das was sie machen, ist keine kritische auseinandersetzung mit dem abend, sondern einfach nur kotzen auf niedriger treppe. öffnen sie ihre sinne und nehmen sie die zweite ebene wahr. was hängen sie sich an den kostümen auf? sind sie so einer, der mit dem finger in der strassenbahn auf andere zeigt? war ihnen der abend zu komplex, dass sie sich auf das nächstliegendste reduzieren? und versuchen sie nicht so pseudointellektuell kategorien für regisseure und ihre arbeiten zu errichten, obgleich sie die arbeiten selbst anscheinend gar nicht verstehen. sie sind anmaßend und respektlos. leute wie sie, braucht das theater nicht. sie sind ein schwätzer. mehr nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das ist ebenso unsachlich wie ungerechtfertig von ihnen, die inszenierung auf derart triviales zu stilisieren. was sie beschreiben betrifft lediglich ihren eigenen geschmack. wir befinden uns im theater allerdings in der nähe der kunst und nicht in der küche. wenn sie bilder sehen wollen, die ihrem eigenen ästhetischen verständnis am kräftigsten das hinterteil küsst, dann malen sie ihre eigenen bilder. das was sie machen, ist keine kritische auseinandersetzung mit dem abend, sondern einfach nur kotzen auf niedriger treppe. öffnen sie ihre sinne und nehmen sie die zweite ebene wahr. was hängen sie sich an den kostümen auf? sind sie so einer, der mit dem finger in der strassenbahn auf andere zeigt? war ihnen der abend zu komplex, dass sie sich auf das nächstliegendste reduzieren? und versuchen sie nicht so pseudointellektuell kategorien für regisseure und ihre arbeiten zu errichten, obgleich sie die arbeiten selbst anscheinend gar nicht verstehen. sie sind anmaßend und respektlos. leute wie sie, braucht das theater nicht. sie sind ein schwätzer. mehr nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zur Premiere von Shakespeares „Was ihr wollt&#8221; am Theater Bremen - Regie Robert Schuster von hardy</title>
		<link>http://bremertheater.net/?p=704&cpage=1#comment-191</link>
		<dc:creator>hardy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:08:35 +0000</pubDate>
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		<description>Werte Klabauterin , in diesem blog gibt es nur amateure , von "amare" motiviert , keine profis , von niederen motiven angetrieben , weil Sie das als Neue vielleicht noch nicht wissen !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Werte Klabauterin , in diesem blog gibt es nur amateure , von &#8220;amare&#8221; motiviert , keine profis , von niederen motiven angetrieben , weil Sie das als Neue vielleicht noch nicht wissen !</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Zur Premiere von Shakespeares „Was ihr wollt&#8221; am Theater Bremen - Regie Robert Schuster von Klabauterin</title>
		<link>http://bremertheater.net/?p=704&cpage=1#comment-190</link>
		<dc:creator>Klabauterin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:36:21 +0000</pubDate>
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		<description>@Raffaela
Was meinen Sie eigentlich mit "unglaubwürdige Kritik"? Rainer Mammen hat in den vergangenen Jahren, doch brav in vielen Fällen die Inszenierungen des Theaters verrissen. Wieso ist er plötzlich "unglaubwürdig"? Weil er die Haltung von Ihnen, den Berufs-Theaterbloggern, einmal nicht teilt? 

@hardy
Sie haben Recht, die Kritiken haben eine wirkliche Bandbreite. Spricht das nicht für eine interessante Inszenierung, die offensichtlich polarisiert? Ein gutes Zeichen, finde jedenfalls ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Raffaela<br />
Was meinen Sie eigentlich mit &#8220;unglaubwürdige Kritik&#8221;? Rainer Mammen hat in den vergangenen Jahren, doch brav in vielen Fällen die Inszenierungen des Theaters verrissen. Wieso ist er plötzlich &#8220;unglaubwürdig&#8221;? Weil er die Haltung von Ihnen, den Berufs-Theaterbloggern, einmal nicht teilt? </p>
<p>@hardy<br />
Sie haben Recht, die Kritiken haben eine wirkliche Bandbreite. Spricht das nicht für eine interessante Inszenierung, die offensichtlich polarisiert? Ein gutes Zeichen, finde jedenfalls ich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zur Premiere von Shakespeares „Was ihr wollt&#8221; am Theater Bremen - Regie Robert Schuster von hardy</title>
		<link>http://bremertheater.net/?p=704&cpage=1#comment-189</link>
		<dc:creator>hardy</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:21:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bremertheater.net/?p=704#comment-189</guid>
		<description>Selten las ich so eine (zeitungs-)kritikspannbreite , interessant auch die ausführungen in der kreiszeitung: http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/kultur/lokal/einmal-spuert-nichts-zeit-904701.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selten las ich so eine (zeitungs-)kritikspannbreite , interessant auch die ausführungen in der kreiszeitung: <a href="http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/kultur/lokal/einmal-spuert-nichts-zeit-904701.html" rel="nofollow">http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/kultur/lokal/einmal-spuert-nichts-zeit-904701.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zur Premiere von Shakespeares „Was ihr wollt&#8221; am Theater Bremen - Regie Robert Schuster von Raffaela</title>
		<link>http://bremertheater.net/?p=704&cpage=1#comment-185</link>
		<dc:creator>Raffaela</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:43:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bremertheater.net/?p=704#comment-185</guid>
		<description>Wie schön endlich wieder von Ihnen zu hören! Ich ärgerte mich schon wieder über die ultimative Lobhudelei und undifferenzierte und wenig glaubwürdige Kritik  im WESER-KURIER, was man spätestens feststellt, wenn man zum Vergleich die Kritik im BREMER ANZEIGER liest. Ich habe das Meinungs-Monopol bzw. die Deutungs-Hoheit unserer einzigen Tageszeitung immer bedauert.   

Deshalb freue ich mich umso mehr hiermit eine Kritik vorliegen zu haben, der ich geneigt bin zu glauben. Chapeau! Ich hoffe, das dieses nicht die letzte Schauspiel-Kritik von Ihnen gewesen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schön endlich wieder von Ihnen zu hören! Ich ärgerte mich schon wieder über die ultimative Lobhudelei und undifferenzierte und wenig glaubwürdige Kritik  im WESER-KURIER, was man spätestens feststellt, wenn man zum Vergleich die Kritik im BREMER ANZEIGER liest. Ich habe das Meinungs-Monopol bzw. die Deutungs-Hoheit unserer einzigen Tageszeitung immer bedauert.   </p>
<p>Deshalb freue ich mich umso mehr hiermit eine Kritik vorliegen zu haben, der ich geneigt bin zu glauben. Chapeau! Ich hoffe, das dieses nicht die letzte Schauspiel-Kritik von Ihnen gewesen ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zur Premiere von Shakespeares „Was ihr wollt&#8221; am Theater Bremen - Regie Robert Schuster von Klabauterin</title>
		<link>http://bremertheater.net/?p=704&cpage=1#comment-169</link>
		<dc:creator>Klabauterin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 18:42:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bremertheater.net/?p=704#comment-169</guid>
		<description>Auch ich war dort, und habe offensichtlich trotzdem eine andere Inszenierung gesehen. Eine völlig andere.
Hier reicht es zu sagen, dass die Inszenierung von Robert Schuster glücklicherweise nicht halb so selbstverliebt ist wie diese Besprechung.
Nur eine Bitte für die Zukunt: lassen Sie Lessing in Frieden</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich war dort, und habe offensichtlich trotzdem eine andere Inszenierung gesehen. Eine völlig andere.<br />
Hier reicht es zu sagen, dass die Inszenierung von Robert Schuster glücklicherweise nicht halb so selbstverliebt ist wie diese Besprechung.<br />
Nur eine Bitte für die Zukunt: lassen Sie Lessing in Frieden</p>
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	</item>
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